Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Rothirsch; Bildquelle: Vendula Meißner-Hylanová

Projekt REDEMA für ein besseres Rothirsch-Management in den Nationalparks Sächsische und Böhmische Schweiz

Ein deutsch-tschechisches Forschungsteam hat ein gemeinsames Projekt gestartet, das den Einfluss des Rothirsches und anderer Huftiere auf die Regeneration des Waldes in den Nationalparks untersucht
Weiterlesen

Ein in der Studie verwendeter Blattextrakt vor der pharmakologischen Untersuchung an der Hochschule Neubrandenburg; Bildquelle: Elodie Freymann

Schimpansen nutzen Heilpflanzen gezielt zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen

Eine neue Studie unter Leitung der Hochschule Neubrandenburg und der Universität Oxford zeigt, dass wilde Schimpansen gezielt Pflanzen mit medizinischen Eigenschaften fressen, um sich selbst zu heilen
Weiterlesen

Nilgans; Bildquelle: Sven Klimpel/Senckenberg

Unterschätzte Gefahr: Schäden durch invasive Arten werden unterbewertet

In einer breit angelegten Befragung haben Forschende der Goethe-Universität und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt die Sichtweise und Wahrnehmung von Interessenvertreter*innen in Deutschland zum Thema invasive Arten untersucht
Weiterlesen

Der Originalzahn von Buronius ist nur 7,7 Millimeter groß und gibt dennoch tiefe Einblicke in seine Lebensweise vor rund 12 Millionen Jahren; Bildquelle: Berthold Steinhilber/Universität Tübingen

Grabung im Allgäu: Zweite Menschenaffenart in der Tongrube Hammerschmiede entdeckt

„Buronius“ ist der kleinste bekannte Menschenaffe und war ein Zeitgenosse des Menschenaffen „Udo“
Weiterlesen

Abwechslungsreiche Landschaften sorgen für höhere Tier- und Pflanzenvielfalt auf Äckern; Bildquelle: Mareike Oponczewski

Abwechslungsreiche Landschaften sorgen für höhere Tier- und Pflanzenvielfalt auf Äckern

Globale Studie liefert neue Erkenntnisse für nachhaltige Landwirtschaft: eine vielfältige Landschaft kann die Biodiversität auf dem Acker erheblich fördern
Weiterlesen

Drahtschlingen; Bildquelle: hạm Việt Nước/WWF-Viet Nam

Wilderei in Südostasien: Entfernung von Drahtschlingen in Schutzgebieten ist aufwändig aber effektiv

Das Auslegen von Drahtschlingen ist in tropischen Wäldern Südostasiens weit verbreitet. Diese nicht-selektive Methode der Wilderei dezimiert Wildtierbestände erheblich
Weiterlesen

Grauhörnchen aus Nordamerika; Bildquelle: Tim M. Blackburn

Nachhaltige Landnutzung: Weniger invasive Arten in Naturräumen indigener Bevölkerungen

Die Verschleppung von Pflanzen- und Tierarten in neue Regionen durch den Menschen nimmt weltweit rasant zu. Manche dieser nichtheimischen Arten haben massive Auswirkungen, da sie Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen
Weiterlesen

Prof. Dr. Jürgen Ellenberger, Präsident des Landesjagdverbands; Prof. Dr. Sven Klimpel, Goethe-Universität und Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung; Timo Spaniol, NABU Main-Kinzig-Kreis; Ingmar Jung, Hessischer Umweltminister,.; Bildquelle: Markus Stifter/Landesjagdverband Hessen

Jagd, Naturschutz und Wissenschaft – Hand in Hand für den Erhalt einer artenreichen Herpetofauna

Hessischer Wildtierpreis geht an ZOWIAC-Projekt von Goethe-Universität, Senckenberg Gesellschaft und NABU
Weiterlesen

Haselmaus; Bildquelle: JRG/Adobe Stock

Bislang unbekannter Lebensraum der Haselmaus nachgewiesen

Bayreuther Forschende haben erstmals nachgewiesen, dass die in Deutschland streng geschützte Haselmaus nicht nur Gehölzstrukturen als Lebensraum nutzt, sondern auch Schilfbestände
Weiterlesen

Rekonstruktion einer Bärenjagd ; Bildquelle: Benoît Clarys / Universität Tübingen

Höhlenbär und Mensch: 300.000 Jahre gemeinsame, konfliktreiche Geschichte

Der Mensch zog Höhlenbären ihr Fell bereits vor 320.000 Jahren ab, mit dem Auftreten des Homo sapiens in Europa vor 45.000 Jahren intensivierte sich der Jagddruck auf das Tier
Weiterlesen

Kurzmeldungen

Universitäten

International