Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)

Neues Coronavirus SARS-CoV-2: Flughunde und Frettchen sind empfänglich, Schweine und Hühner nicht

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 stammt ursprünglich vermutlich aus Fledermäusen und führte zu einer Pandemie. Ob es auch andere Tierarten infizieren kann, wird weltweit von verschiedenen Forschungsinstituten untersucht
Weiterlesen

Universität Bern

Über die Verteilung der Artenvielfalt auf unserem Planeten

In den offenen Meeren der gemässigten Klimazone machen grosse Raubfische wie Thunfische oder Haie intensiver Jagd auf Beute als in tropischen Gewässern nahe des Äquators
Weiterlesen

Martin Schwemmle; Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg

Forschung zu Fledermaus-Viren und ihrer Übertragbarkeit auf Menschen

Wie tierische Viren es immer wieder schaffen menschliche Zellen zu infizieren, erforschen Wissenschaftler*innen des Universitätsklinikums Freiburg an Influenzaviren
Weiterlesen

Iberischer Luchs; Bildquelle: Ex-situ Iberian Lynx Program

Konservierung von Hodenzellen zum Erhalt gefährdeter Katzenarten

Nach Auflösung des Gewebeverbands überleben Hodenzellen die Konservierung bei minus 196°C
Weiterlesen

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Fledermäuse sind in Agrarlandschaften auf die gemeinsame Jagd mit Artgenossen angewiesen

Große Abendsegler – eine der größten heimischen Fledermausarten – suchen ihresgleichen, um bei der Jagd über insektenarmen Feldern erfolgreich zu sein
Weiterlesen

Universität Potsdam

Ratten können den Hunger riechen – Studie klärt, wie die Nagetiere entscheiden, einander zu helfen

Wanderratten duften anders, wenn sie hungrig sind, als wenn sie satt sind. Anhand dieser Geruchsinformationen entscheiden die Nagetiere, hungrigen Artgenossen schneller zu helfen, an Futter zu kommen, als den satten Tieren
Weiterlesen

Außergewöhnlich gut erhaltene Skelette des frühen Tapirs Lophiodon (links) und des Urpferdchens Propalaeotherium (rechts) aus dem Mittleren Eozän der Fundstätte Geiseltal (Sachsen-Anhalt).; Bildquelle: Oliver Wings

Vor 47 Millionen Jahren schrumpften kleine Pferde, große Tapire legten noch zu

Wissenschaftler gewinnen anhand von Fossilien aus dem Geiseltal bei Halle Einblick in die Evolution der frühen Säugetiere
Weiterlesen

Verschiedene Nervensignale im Stirnlappen der Brillenblattnasen-Fledermaus Carollia perspicillata (links) gehen Kommunikationslauten (oben) und Lauten zur Echo-Ortung (unten) voran.; Bildquelle: Julio C. Hechavarria, Goethe Universität Frankfurt

Rhythmische Nervensignale bestimmen Laute von Fledermäusen

Ein bestimmter neuronaler Schaltkreis im Gehirn kontrolliert bei Fledermäusen die Lautäußerungen der Tiere. Dies haben jetzt Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden
Weiterlesen

Fell des Gepards; Bildquelle: Jan Zwilling

Fehlerquelle bei der Messung von „Stress“-Hormonen in Tierhaaren entdeckt

Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung untersuchte, ob in Tierhaaren eingelagerte Glukokortikoid-Hormone ein zuverlässiger Biomarker für Belastungssituationen sein können
Weiterlesen

Wildkatze; Bildquelle: Thomas Stephan

Genomforschung für den Artenschutz - Internationale Fachtagung in Frankfurt

Das Artensterben messen und aufhalten: Eine gewaltige Herausforderung, für die dringend neue Ansätze und Methoden gesucht werden. Hoffnung ruht auch auf der modernen Molekulargenetik.
Weiterlesen

Fachliteratur

19.04.

Universitäten

International