Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Die Konzentration der im Eisbärenserum gefundenen Metabolite ist nicht wie erwartet zurückgegangen, sondern teilweise sogar angestiegen.; Bildquelle: Wiley-VCH

Hunderte neue halogenierte Substanzen in Eisbärenserum entdeckt

In Eisbärenserum konnten kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler jetzt mit einer neuen, empfindlicheren Messmethode zahllose chlorierte und fluorierte Substanzen nachwiesen
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Hyänennachwuchs; Bildquelle: Heribert Hofer, Leibniz-IZW

Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt beeinflussen
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Tüpfelhyänen; Bildquelle: Oliver Höner / Leibniz-IZW

Warum bei Hyänen die Weibchen dominieren

In vielen Tiergesellschaften gibt es eine klare Hierarchie der Geschlechter. Dominiert dabei immer das aggressivere oder stärkere Geschlecht, wie allgemein angenommen wird?
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Der Nördliche Seeelefant überlebte nur aufgrund weniger Tiere. Der Bestand hat sich erholt, die heutigen Populationen sind aber genetisch stark miteinander verwandt.; Bildquelle: Universität Bielefeld/Martin Stoffel

Elf Robbenarten sind Ausrottung knapp entgangen

Das Fell als Rohstoff für Pelzmäntel, das Fett für Öllampen und als Heilmittel in der Kosmetik: Millionen von Robben wurden jährlich bis Ende des 19. Jahrhunderts gejagt und getötet
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Museum für Naturkunde Berlin

Im Wasser lebende Faultiere waren Dickschädel

Forscher des Museums für Naturkunde Berlin und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris untersuchten fossile Knochen eines im Wasser lebenden Faultieres
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Berliner Stadtwildtiere; Bildquelle: Steven Seet / IZW

„Berliner Stadtwildtiere“ als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

Das Projekt „Berliner Stadtwildtiere“ des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wurde am 7. November 2018 als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet
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Das Lautrepertoire der Bonobos ist eine ganze Oktave höher angesiedelt als bei Schimpansen.; Bildquelle: Cédric Girard-Buttoz, LuiKotale, D.R. Kongo

Bonobos: Menschenaffen mit "hohen Tönen"

Wie groß ein Tier oder eine Person ist, kann man in der Regel nicht nur sehen, sondern auch hören, denn mit steigender Körpergröße nimmt die Tonhöhe ab
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Cayo Santiago, Puerto Rico: Ein erwachsenes Rhesusaffenweibchen in Gesellschaft eines verwandten Tieres.; Bildquelle: Klaus Leipholz / Anja Widdig

Mit zunehmendem Alter ähneln Affenkinder ihren Eltern

Wir wir Menschen, so identifizieren auch Tiere nahe Verwandte unter anderem anhand ihres Erscheinungsbildes. Doch nur wenig ist darüber bekannt, in welchem Alter die Ähnlichkeit offensichtlich wird
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Schimpansen teilen Nahrung mit ihren Freunden.; Bildquelle: Liran Samuni, Taï Chimpanzee Project

Freilebende Schimpansen teilen Nahrung mit ihren Freunden

Warum sollte man sein Essen mit Personen teilen, die nicht zur eigenen Familie gehören und einem keinen direkten Vorteil verschaffen?
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Giraffenbabys erben das Fleckenmuster von ihren Müttern.; Bildquelle: Derek Lee/Wild Nature Institute

Giraffenbabys erben Fleckenmuster von ihren Müttern

Das typische Giraffenmuster wird von der Mutter an das Baby weitervererbt. Von der Musterung hängt zudem das Überleben der jungen Giraffen ab, wie eine Studie der Universitäten Zürich und Penn State belegt
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Fachliteratur

07.07.

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