Wildtierkunde und Wildtiermedizin

WWF

Einmal durch ganz Europa: Seeadler sind Könige der Lüfte

WWF und Nationalpark Donau-Auen interpretieren die Daten der Satellitensender von Jungadlern und freuen sich über anhaltenden Aufwärtstrend
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Wild gefangene Elefanten in Myanmar verbringen ihre Freizeit in nahegelegen Wäldern; Bildquelle: Alexandre Courtiol

Wild gefangene Elefanten haben eine verkürzte Lebensspanne

Wilde Elefanten werden bis zum heutigen Tag gefangen, obwohl der Bestand asiatischer Elefanten im Freiland rückläufig ist
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Ein weiblicher (links) und ein männlicher (rechts) Rotstirnmaki mit Jungtier (Mitte).; Bildquelle: Louise Peckre

Lemuren behandeln Magen-Darm-Beschwerden mit Tausendfüßlern

Madagassische Rotstirnmakis kauen auf Tausendfüßlern, um Darmparasiten loszuwerden
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Vollständiger Schädel und Unterkiefer eines Deninger Bären aus Sima de los Huesos in Spanien.; Bildquelle: Javier Trueba (Madrid Scientific Films)

Vegetarische Vorfahren: neue Einsichten zur Evolution des Höhlenbären

Im Spätpleistozän lebten zwei Bärenarten in Europa: der allesfressende Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene, vegetarisch lebende Höhlenbär
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Die Karte zeigt Gebiete, in denen aktuell Braunbären leben (blau), Gebiete, die als Lebensraum für Bären geeignet wären, jedoch derzeit nicht besiedelt sind (grün), sowie als Bären-Lebensraum un; Bildquelle: N. Fernández

Viel Lebensraum für Braunbären in Europa möglich

Heute leben noch rund 17.000 Tiere in Europa, verteilt auf zehn Populationen und 22 Staaten. Einige dieser Populationen sind aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Größe gefährdet
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Rußmangaben verhalten sich im Regenwald des Taï Nationalparks an der Elfenbeinküste wachsam.; Bildquelle: Taï Chimpanzee Project, Alexander Mielke

Mangaben-Affen profitieren davon, dass Schimpansen und Schweine harte Nüsse knacken können

Ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat von der Universität Amsterdam und dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig beschreibt erstmals, dass sich Mangaben-Affen
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Professor Frank Kirchhoff, Direktor des Ulmer Instituts für Molekulare Virologie; Bildquelle: Elvira Eberhardt, Universität Ulm

Warum infizierte Affen kein AIDS entwickeln: Unterschied zum Immunsystem des Menschen entdeckt

Einige Affenarten entwickeln niemals eine Immunschwäche, obwohl sie mit einem engen Verwandten des AIDS-Erregers infiziert sind
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Biberaktivität auf der Seward-Halbinsel in Alaska. Die Tiere haben einen arktischen Tundrastrom in ein Feuchtgebiet verwandelt. Gut zu sehen sind mehrere Dämme und eine Biberburg.; Bildquelle: Christopher Arp / University of Alaska

Biber verändern das Gesicht der Arktis

Die großen Nagetiere dringen immer weiter in die Tundra Alaskas vor – mit weitreichenden Folgen für das dortige Ökosystem
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Schweizerischer Nationalfonds SNF

Drohnen zählen Tiere in Afrika

In Zusammenarbeit mit einem Naturschutzgebiet in Namibia entwickeln vom SNF unterstützte Forschende einen neuen Weg, um Tiere zu zählen: eine Kombination aus Drohnenüberflügen und automatischer Bildanalyse
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Studierende der Universität Bonn stießen bei einer geologischen Exkursion nach Spanien unverhofft auf die fossile Spur eines schakalähnlichen Räubers.; Bildquelle: Georg Oleschinski/Uni Bonn

Neue Erkenntnisse zur Ausbreitungsgeschichte des Schakals

Ein äußerst ungewöhnlicher Fossilfund wirft möglicherweise ein neues Licht auf die Ausbreitungsgeschichte des Schakals: Studierende der Universität Bonn entdeckten bei einer Exkursion in Südost-Spanien Fußspuren des hundeähnlichen Räubers
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Fachliteratur

07.07.

Universitäten

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