Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Nina Tiralla von der Universität Göttingen verfolgt eine Wolfsspur in der Mongolei.; Bildquelle: Nina Tiralla/Universität Göttingen

Forschungsteam untersucht Fressverhalten von Wölfen in der Mongolei: Lieber Wild- als Weidetiere

Wenn das Angebot vorhanden ist, ernähren sich Wölfe in der Mongolei lieber von Wildtieren als von Weidevieh. Das hat ein Forschungsteam der Universität Göttingen und des Senckenberg Museums für Naturkunde in Görlitz herausgefunden
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Georg Scattolin vom WWF Österreich mit Wildhütern; Bildquelle: Somphone Bouasavanh / WWF

WWF warnt: Illegaler Schuppentier-Handel boomt

859.000 Pangoline zwischen 2000 und 2019 getötet – Drastische Bestandsrückgänge bis 2040 befürchtet – WWF fordert schärferes Vorgehen gegen Wilderei und illegalen Handel
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Historische Austernschalen; Bildquelle: Zoologisches Museum

Warum verschwand die Europäische Auster aus der Nordsee?

Interdisziplinäres Forschungsteam entschlüsselt mithilfe historischer Sammlung erstmals die genetische Vielfalt der Europäischen Auster
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Zebraherde an einer Wasserstelle in Ostafrika; Bildquelle: Peter Seeber / Leibniz-IZW

Wasser kann Säugetierviren übertragen

Wasser ist Voraussetzung für alles Leben, aber seine Verfügbarkeit kann begrenzt sein. In Gebieten, in denen saisonale Trockenzeiten vorkommen, versammeln sich viele Tiere in der Nähe der wenigen Süßwasserstellen und erreichen dort oft große Dichten
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Giraffenweibchen profitieren davon, in Gruppen mit mehreren anderen Weibchen zu leben; Bildquelle: Sonja Metzger

In grösseren Gruppen leben Giraffenweibchen länger

Weibliche Giraffen, die sich mit anderen Weibchen zu grösseren Gruppen zusammenschliessen, leben länger als weniger gesellige Individuen
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Leibniz-IZW

Warum europäische Fledermäuse das White-Nose-Syndrom überleben

Pilzkrankheiten stellen eine große Bedrohung für Tiere dar, da sie nachgewiesenermaßen bereits zu signifikanten Bestandsrückgängen oder zum Aussterben von Arten führten
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Nacktmull; Bildquelle: Felix Petermann, MDC

Nacktmulle sprechen Dialekt

Nicht nur Menschen, auch Nacktmulle haben ihre eigenen Mundarten entwickelt. Wie ein Team um den MDC-Forscher Gary Lewin jetzt im Fachblatt Science berichtet, stärkt das den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Nacktmull-Kolonie
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Ein Rudel Wölfe überquert eine 'grüne Brücke', die gebaut wurde, um stark fragmentierte Lebensräume in Deutschland zu verbinden.; Bildquelle: Conservation Biogeography, Humboldt-Universität zu Berlin

Achtung Wildwechsel: Wenn Menschen Tiere stören

Internationales Forscherteam schlägt vor, den "anthropogenen Widerstand" bei der Naturschutzplanung zu beachten
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Leibniz-IZW

Die ersten Löwen-Embryonen aus eingefrorenen Eizellen

Einem Team aus Wissenschaftler*innen ist es gelungen, die ersten Embryonen von afrikanischen Löwen aus eingefrorenen (vitrifizierten) Eizellen zu produzieren
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Giraffen ; Bildquelle: John Nyakatura

Der lange Hals der Giraffe: Neue Erkenntnisse über eine Ikone der Evolution

Die Analyse digitalisierter Sammlungsobjekte konnte eine alte Hypothese bestätigen
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Fachliteratur

19.04.

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