Wildtierkunde und Wildtiermedizin

Durch gezielte Wiederansiedlungs-programme konnten Luchse – wie hier in den europäischen Alpen – in ihren ursprünglichen Lebensraum zurückkehren; Bildquelle: Christine Breitenmoser/KORA

Die Zukunft der Luchse in Mitteleuropa

Wissenschaftler*innen von Senckenberg und vom LOEWE-Zentrum für Translationale Biodiversitätsgenomik haben mit einem internationalen Team die genetische Vielfalt von Luchsen in Europa untersucht
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Hausratte (Rattus rattus); Bildquelle: division, CSIRO

Die Ausbreitung der Hausratte war eng mit den Römern verknüpft

Neue DNA-Analysen haben Aufschluss darüber gegeben, wie sich die Hausratte, die unter anderem für die Ausbreitung des Schwarzen Todes mitverantwortlich gemacht wird, in Europa ausbreitete
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Deutsche Wildtier Stiftung

10. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung

Das 10. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung findet vom 19. bis 20. Mai 2022 unter dem Titel „Rückblick und Ausblick nach 20 Jahren Rotwildarbeit“ in Berlin statt
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Zwergkoboldmaki Tarsius pumilus; Bildquelle: Dr. Nanda Grow

Koboldmaki-Forschung: Ein „Zwerg auf dem Berg“- Klein, faszinierend und älter als gedacht!

Ein Forscherteam zeigt durch erstmals durchgeführte genetische Studien, dass sich die Vorfahren des Zwergkoboldmakis bereits vor ungefähr 10 Millionen Jahren vom Vorgänger der übrigen Arten abgespalten haben
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Hyänen am Gemeinschaftsbau eines Clans in Tansania; Bildquelle: Sarah Benhaiem/Leibniz-IZW

Tüpfelhyänen passen ihre Futtersuche an den Klimawandel an

Tüpfelhyänen passen ihre Futtersuche an, wenn in ihrem Revier aufgrund von Klimaveränderungen weniger Beutetiere vorkommen
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Wo wohnt der Osterhase?; Bildquelle: Ulrich von dem Esche/Universität Freiburg

Bürger*innen können Sichtungen von Wildkaninchen und Feldhasen melden

Wildtierforscher*innen aus Freiburg und Aulendorf bitten um Mithilfe bei der Erfassung von Feldhasen und Wildkaninchen – auch in Dörfern und Städten
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Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)

Strategien für mehr Artenvielfalt im Wald

Rund 4.300 Pflanzen und Pilzarten und mehr als 6.700 Tierarten: So groß ist die Artenvielfalt nach Expertenschätzungen in den für unsere Region typischen Buchenwäldern
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Delfinmännchen ; Bildquelle: Simon Allen/www.sharkbaydolphins.org

Beliebte Delfinmännchen zeugen die meisten Nachkommen

Nicht Stärke oder Erfahrung sind bei Delfinmännchen der Weg zum Fortpflanzungserfolg, sondern starke Freundschaften mit männlichen Artgenossen
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Ein Seehund schwimmt sein Ziel relativ zu vier Landmarken unter Wasser an; Bildquelle: Eric Maaß/Universität Rostock

Wie Seehunde ein Ziel mit Hilfe von Landmarken finden

Seehunde sind Küstenbewohner. Auch an den Küsten Mecklenburg-Vorpommerns können die Tiere bei ihren Ruhephasen am Strand oder auf einem Felsen beobachtet werden.
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Die neue Art Mindomys kutuku (Zeichnung von Glenda Pozo); Bildquelle: Glenda Pozo)

Reisratten-Art im Südosten Ecuadors entdeckt

Neue Rattenart der wenig bekannten und seltenen Gattung Mindomys beschrieben
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Fachliteratur

Universitäten

International