AGILA Haustierversicherung bietet in Kooperation mit FirstVet einen neuen Telemedizin-Service

(29.03.2021) Inmitten der COVID-19-Pandemie haben virtuelle Dienstleistungen zunehmend an Relevanz gewonnen. Das gilt auch für den tiermedizinischen Bereich. Schließlich können Telemedizin-Services zur Entlastung der tierärztlichen Notdienste beitragen.

Denn: Bei undeutlichen Symptomen können Haustierhalter:innen sich zunächst mittels Telefonat oder Videosprechstunde informieren, ob tatsächlich ein Notfall vorliegt, auch der Besuch in der gewohnten Praxis ausreicht oder gar kein Tierarztbesuch nötig ist.

Daher kooperiert die AGILA Haustierversicherung ab dem 29. März 2021 mit FirstVet und übernimmt im Krankheitsfall in ausgewählten Exklusiv-Tarifen die Kosten für tierärztliche Beratung via Videosprechstunde.

AGILA Haustierversicherung bietet in Kooperation mit FirstVet einen neuen Telemedizin-Service

„Wir freuen uns, dass wir mit einem starken und innovativen Partner wie FirstVet unsere Serviceleistungen weiterentwickeln können“, erklärt Marco Brandt, Bereichsleiter Digital Business der WERTGARANTIE Group, zu der AGILA gehört. „Damit gehen wir einen wichtigen, zukunftsweisenden Schritt in der Tiermedizin mit.“

Für Hunde- und Katzenbesitzer:innen stellt die Videosprechstunde eine geeignete Anlaufstelle dar, wenn sie unsicher sind, ob sie mit ihrem Vierbeiner einen Tierarzt aufsuchen sollten, ihn bei gewissen Symptomen erst einmal beobachten oder ihm selbst weiterhelfen können. Denn Krankheitsanzeichen sind nicht immer eindeutig erkennbar.

In der Videosprechstunde schätzen erfahrene Tierärzte und Tierärztinnen anhand des Gesprächs mit den Tierhalter:innen und der visuellen Begutachtung des Tieres den Gesundheitszustand ein. Wenn nötig und möglich, leiten sie die Besitzer:innen auch an, selbst einige untersuchende Handgriffe zu tätigen oder den Vierbeiner bestimmte Bewegungen vor der Kamera durchführen zu lassen.

Halter:innen bekommen somit schnell und bequem seriöse Ratschläge sowie erste Handlungsempfehlungen. Bei Bedarf erfolgt die Überweisung an eine örtliche Praxis oder Klinik, die ebenfalls detaillierte Aufzeichnungen der Ersteinschätzung erhält. Erst dort können eine finale Diagnose gestellt sowie gegebenenfalls notwendige Medikamente verschrieben werden.

Marco Brandt: „Dieser neue Service wurde ausführlich von uns getestet und wird nun für unsere Kunden und Kundinnen ausgewählter Exklusiv-Tarife innerhalb ihrer jährlichen Versicherungssummen übernommen. Wir rechnen zudem direkt mit FirstVet ab, sodass die Tierhalter:innen nicht in Vorkasse gehen müssen.“

Die Nutzung des Services erfolgt über Smartphone, Computer oder Tablet. Besitzer:innen müssen sich lediglich die FirstVet-App herunterladen und sich registrieren. Dann können sie bei Bedarf an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr den Kontakt mit Tierärzten und Tierärztinnen herstellen und dank deren Ersteinschätzung dafür sorgen, dass es ihren Lieblingen bald wieder besser geht.



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