Forschung in Hochsicherheitslaboren – Internationales Treffen am Friedrich-Loeffler-Institut

(15.10.2010) Vom 18. bis zum 20. Oktober 2010 findet am Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), auf der Insel Riems ein Treffen der Direktoren von veterinärmedizinischen Hochsicherheitslaboren aus acht Ländern statt. 

Auf dem Programm steht der Austausch über bisherige Erfahrungen, internationale Richtlinien und zukünftige Herausforderungen.

Unter den Teilnehmern sind die Leiter der Einrichtungen in Australien und Kanada, die schon heute unter der höchsten Biosicherheitsstufe (BSL) 4 mit Großtieren forschen können.

Sie begleiteten das FLI bereits bei der Planung des BSL4-Bereiches im Neubaukomplex auf der Insel Riems und werden das Institut bis zur Aufnahme der Forschungsarbeiten in den Laboren und Tierställen weiter unterstützen.

Hierzu gehören unter anderem Schulungen für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FLI, die später in diesem Bereich arbeiten werden.

Die komplexe Sicherheitstechnik und der Umgang mit auch für den Menschen gefährlichen Erregern erfordern besonders gründliche Vorbereitungen und eine ausgedehnte Probephase. Daher wird es noch einige Zeit dauern, bis das FLI seinen Hochsicherheitsbereich vollständig in Betrieb nehmen kann.

Danach wird es die dritte Forschungseinrichtung weltweit und die erste in Europa sein, die mit Großtieren an Tierseuchenerregern wie dem Krim-Kongo- oder Nipah-Virus arbeiten kann.

www.fli.bund.de

Forschung in Hochsicherheitslaboren – Internationales Treffen am Friedrich-Loeffler-Institut

(15.10.2010) Vom 18. bis zum 20. Oktober 2010 findet am Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), auf der Insel Riems ein Treffen der Direktoren von veterinärmedizinischen Hochsicherheitslaboren aus acht Ländern statt. 

Auf dem Programm steht der Austausch über bisherige Erfahrungen, internationale Richtlinien und zukünftige Herausforderungen.

Unter den Teilnehmern sind die Leiter der Einrichtungen in Australien und Kanada, die schon heute unter der höchsten Biosicherheitsstufe (BSL) 4 mit Großtieren forschen können.

Sie begleiteten das FLI bereits bei der Planung des BSL4-Bereiches im Neubaukomplex auf der Insel Riems und werden das Institut bis zur Aufnahme der Forschungsarbeiten in den Laboren und Tierställen weiter unterstützen.

Hierzu gehören unter anderem Schulungen für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FLI, die später in diesem Bereich arbeiten werden.

Die komplexe Sicherheitstechnik und der Umgang mit auch für den Menschen gefährlichen Erregern erfordern besonders gründliche Vorbereitungen und eine ausgedehnte Probephase. Daher wird es noch einige Zeit dauern, bis das FLI seinen Hochsicherheitsbereich vollständig in Betrieb nehmen kann.

Danach wird es die dritte Forschungseinrichtung weltweit und die erste in Europa sein, die mit Großtieren an Tierseuchenerregern wie dem Krim-Kongo- oder Nipah-Virus arbeiten kann.

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