Schwerpunkt Epilepsie beim Hund auf Tierhalterportal „Hunderunden.de“

(03.02.2017) Erstmals werden die Leser umfassend über das Thema Epilepsie informiert. Dabei wird das Thema aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet.

In den ersten zwei Februarwochen steht das Thema „Epilepsie“ im Onlineportal „Hunderunden.de“ im Blickpunkt und wird aus diversen Perspektiven beleuchtet.

Eine junge Frau mit Dravet-Syndrom berichtet über ihr Leben mit dieser Krankheit und stellt ihren Epilepsie-Warnhund „Hope“ vor.

Auf einer weiteren Hunderunde erklärt eine Hundetrainerin, wie sie diese Hunde ausbildet. Im Webcheck wird sowohl das Portal „Mein Hund hat Epilepsie“ vorgestellt, als auch eine APP, die den Patientenhaltern die Therapie ihrer erkrankten Hunde erleichtert.

Tierärzte berichten aus der Praxis

Wichtiger Bestandteil des Portals sind die Praxisbeiträge, in denen verständlich aufgezeigt wird, inwieweit die moderne Tiermedizin in der Praxis umgesetzt wird.

So schildert Antje Stolle-Malorny (Berlin) für Laien nachvollziehbar den Krankheitsverlauf eines Hundes mit Hirntumor und epileptischen Anfällen.

Gisela Niebch (Gelnhausen) schildert an vier Fällen die verschiedenen Schweregrade der Epilepsie und der entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten.

Dr. Florian König (Wiesbaden) beschreibt den Fall eines Hunden mit Granulomatöser Meningoenzephalitis und Dr. Brigitte Hentschel (München) umreißt die Möglichkeiten der homöopathischen Therapie.

Mehr Infos unter www.hunderunden.de.


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