Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN)

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) erforscht die funktionelle Biodiversität von Nutztieren im Kontext ihrer spezifischen Haltungsumwelten und leitet daraus Lösungen für eine nachhaltige Nutztierhaltung ab.

www.fbn-dummerstorf.de




Die Meldungen im Detail

Seit vielen Jahren arbeiten Dummerstorfer Wissenschaftler wie der frischgekürte Preisträger Dr. Christian Nawroth mit Ziegen und sind immer wieder von der Intelligenz der Tiere fasziniert.; Bildquelle: Nordlicht/FBN

Christian Nawroth für seine Verhaltungsforschung an Ziegen ausgezeichnet

Erstmals gewinnt ein Wissenschaftler aus Deutschland den begehrten New Investigator Award der International Society of Applied Ethology
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Borbála Fóris legt einer Kuh ein Halsband an; Bildquelle: FBN/Nina Melzer

Digitales Stallmanagement für mehr Tierwohl

Messgenauigkeit von Trackingsystemen für Nutztiere wurde entscheidend verbessert – für ein Stallmanagement mit Tierwohl im Fokus
Zunehmend werden Video- oder Indoor-Tracking-Systeme zur Erfassung individueller Parameter, wie unter anderem die Liegedauer der Tiere, eingesetzt
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Freuen sich auf den Projektstart - Dr. Lisa Bachmann (vorne), Dr. Jan Langbein (v.li.), Dr. Nina Melzer und Volker Röttgen; Bildquelle: FBN/Isabel Haberkorn

Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf startet Innovationsnetzwerk für gesunde und „glückliche“ Kühe

Das Netzwerk unter Projektleitung der Tierärztin Dr. Lisa Bachmann verfolgt als Zielstellung unter anderem die Entwicklung von Ställen, die auf die Sinneswahrnehmung und physiologischen Bedürfnisse der Tiere ausgerichtet sind
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In den deutschlandweit einzigen Respirationskammern am FBN können die Methanemissionen exakt gemessen werden.; Bildquelle: FBN/Nordlicht

Der Methanausstoß von Milchkühen kann jetzt ganz einfach ermittelt werden

Wissenschaftler des Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf haben ein neues Verfahren zur Vorhersage des Methanausstoßes einer Milchkuh entwickelt
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Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN)

Angereicherte Futtermittel für Hühner sollen die Ernährungslage in Äthiopien verbessern

Erste Pilotstudie mit afrikanischem Forschungsinstitut erfolgreich abgeschlossen
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PD Dr. Monika Röntgen sieht in dem neuen Parameter einen zuverlässigen Wert für das Wohlbefinden von Milchkühen, noch bevor das Kälbchen geboren ist.; Bildquelle: FBN

Dummerstorfer Wissenschaftler entwickeln Frühwarnsystem für Stoffwechselstabilität trächtiger Milchkühe

Im Zeitraum um die Geburt sind hochleistende Milchkühe starken Stoffwechselbelastungen ausgesetzt
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Die Experimentieranlage Schwein mit dem Erweiterungsanbau aus der Vogelperspektive.; Bildquelle: FBN/Mogwitz

Eine Chance für das alte deutsche Sattelschwein

Am 10. August 2020 wurde am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) der Öko-Erweiterungsanbau an der Experimentalanlage Schwein feierlich eröffnet
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Partner in Brasilien - Landwirt Cláudio Zotesso (li.) mit Prof. Dr. Fabiana de Andrade Melo Sterza und Dr. Ralf Pöhland auf einer Rinderfarm.; Bildquelle: Ralf Pöhland/FBN

Auswirkungen von Hitzestress bei Rindern, ressourcenschonende Zucht und Verbesserung des Tierwohls

Bereits seit 2011 kooperieren Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf mit brasilianischen Biologen und Veterinärmedizinern
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Aktuell laufen in Dummerstorf mehrere Forschungsprojekte, hier Dr. Norbert K. Borowy (vo.) und Dr. Gürbüz Daş in der Experimentalanlage Geflügel.; Bildquelle: FBN

Deutsche Vereinigung für Geflügelwissenschaft tagt in Rostock

Zweinutzungshuhn, Insektenfutter und Phosphoreffizienz – wie ist der Stand der Forschung?
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Langzeitselektionslinien von Mäusen; Bildquelle: FBN

Mensch und Tier - wie beeinflusst das Wohlbefinden die Fruchtbarkeit und welche Rolle spielen künftig „Spermbots“?

Vom 26. bis 28. Februar 2020 findet die 53. Jahrestagung Physiologie & Pathologie der Fortpflanzung, zugleich 45.Veterinär-Humanmedizinische Gemeinschaftstagung, erstmals in Rostock statt
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Prof. Dr. Christa Kühn und PD Dr. Jens Vanselow koordinieren das EU-Vorhaben BovReg.; Bildquelle: FBN

Forschungsvorhaben BovReg: die Zukunft der Rinderzucht neu definieren

Leibniz-Wissenschaftler aus MV koordinieren millionenschweres internationales Forschungsprojekt
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Mensch und Tier stehen im Mittelpunkt des Tages der offenen Tür 2019.; Bildquelle: FBN

Das FBN öffnet seine Tore zum „Tag der offenen Tür“ am 21. September 2019

Das Interesse an den Forschungsaktivitäten am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) und an der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV (LFA) ist immer groß
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Mehrere FBN-Institute haben ihr Know-how gebündelt und konnten somit erstmals nachweisen, dass Hitze die Darmgesundheit von Milchkühen angreift: Wietje Nolte (v.li.), Ulrike Thom, PD Dr. Björn Kuhla, Dr. Elke Albrecht, Dr. Franziska Koch, D; Bildquelle: FBN/Brunner

Hitzestress beeinträchtigt Darmbarriere bei Milchkühen

Bislang nicht charakterisierte Immunzellen infiltrieren die Darmwand
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Eine Kuh läuft im FBN auf dem Weg zum Melkstand über die Trittschallplatte. Die akustischen Signale werden aufgezeichnet.; Bildquelle: Kuh läuft im FBN

System zur Früherkennung von Klauenerkrankungen

Trittschallplatte kann den akustischen Fußabdruck von Milchkühen erkennen
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Doktorandin Marzia Tindara Venuto mit Fischeiern in einer Petrischale.; Bildquelle: FBN

Glykobiologie: die süße Seite der Fortpflanzungsbiologie

Am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf erforscht seit 2016 die wissenschaftliche Nachwuchsgruppe „Glykobiologie“ unter Leitung von PD Dr. Sebastian P. Galuska mit großem Erfolg die Rolle der Zuckermoleküle bei der Fortpflanzung
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Dr. Bianka Grunow; Bildquelle: FBN

Bianka Grunow leitet neue wissenschaftliche Nachwuchsgruppe „Wachstumsphysiologie der Fische“

Am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) startet eine neue Nachwuchsgruppe mit jungen Wissenschaftlern
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PD Dr. Jennifer Schön kam 2014 von der FU Berlin an das Dummerstorfer Leibniz-Institut.; Bildquelle: privat

Projekt am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie soll grundsätzliche Mechanismen der Fruchtbarkeit entschlüsseln

Menschen sowie auch Tiere können von Unfruchtbarkeit oder verminderter Fruchtbarkeit betroffen sein. Was beim Menschen vorwiegend psychologische Probleme verursacht, kann bei bedrohten Tierarten zum Aussterben führen
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Jeden Morgen inspiziert Dr. Ronald Brunner die neue Anlage, prüft die Wasserwerte und Filter und füttert seine Schützlinge.; Bildquelle: FBN

Erfolgreicher Probebetrieb in der neuen Dummerstorfer Aquakulturanlage

Forschungsbedingungen vereinfachen sich erheblich mit dem eigenen Kreislaufsystem direkt vor Ort
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In der Experimentieranlage Rind untersuchen Dr. Frank Becker (li.) und Dr. Sergio Eliseo Palma Vera die deutsche Testherde.; Bildquelle: FBN/Thomas Häntzschel

Wissenschaftler wollen die Milchkuh besser verstehen und neue Zuchtstrategien entwickeln

Sieben europäische Länder sowie China und die USA forschen gemeinsam im GplusE-Projekt
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Dr. Henry Reyer und Dr. Michael Oster (re.) gehören zum Forschungsteam am Leibniz-FBN, das nach Lösungen für das Problem der begrenzten Phosphorressourcen sucht.; Bildquelle: FBN/Borowy

Gibt es nachhaltige Lösungen im Umgang mit schwindenden Phosphorressourcen?

Dummerstorfer Wissenschaftler machen sich im Europäischen Forschungsprojekt ERANet PEGaSus auf die Suche
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Dr. Pål Westermark mit einer Dummerstorfer Labormaus; Bildquelle: FBN/Thomas Häntzschel

Chronobiologie: Pål Westermark und sein Team wollen die „innere Uhr“ von Nutztieren erforschen

Wie ticken Kuh, Schwein und Co. und welche Auswirkungen haben bestimmte Lebensabläufe und Rahmenbedingungen auf das Tierwohl?
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Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus (re.) übergab Anfang Mai den Förderbescheid an Projektleiter PD Dr. Tom Goldammer.; Bildquelle: FBN/Frank Hormann

Weltweit wird erstmals das Zandergenom erforscht

Der Minister für Landwirtschaft und Umwelt MV, Dr. Till Backhaus, hat Anfang Mai im Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) einen Zuwendungsbescheid für ein weiteres ambitioniertes Projekt zur Förderung der nachhaltigen Aquakultur überreicht
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Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN)

Landwirtschaftsminister ernennt Klaus Wimmers zum neuen Vorstand des FBN

Am 5. Oktober 2016 wird der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung Prof. Klaus Wimmers zum neuen Vorstand des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) ernennen
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Leibniz-Institut für Nutzierbiologie

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie lädt zum Tag der Offenen Tür ein

Zahlreiche Führungen oder Entdeckungstouren sowie ein Blick hinter die Kulissen stehen am Sonnabend, dem 24. September 2016 auf dem Programm des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) und der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV (LFA)
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Dr. Gürbüz Daş (re.) und Projektteammitarbeiter Manuel Stehr mit Zweinutzungshühnern in der neuen Stallanlage; Bildquelle: FBN/Frank Mogwitz

Wissenschaftler wollen das „Zweinutzungshuhn“ zukunftsfähig machen

Das FBN eröffnet eine neue Experimentalanlage und steigt erstmals in die Geflügelforschung ein
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Doktorandin Mirela Brochado Souza Cáceres aus Brasilien und Projektleiter Dr. Ralf Pöhland; Bildquelle: Ralf Pöhland/FBN

Brasilianische Rinder als Modelle für Hitzetoleranz im Dienste der Wissenschaft

Südamerikanische und Mecklenburger Biologen und Veterinärmediziner untersuchen gemeinsam die Auswirkungen von Hitzestress bei Rindern
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Günther Tausch (2.v.li.) zeigt dem Minister das Halsband, hier mit Dr. Peter-Christian Schön vom FBN (li.) und Prof. Hartmut Ewald von der Uni Rostock (re.); Bildquelle: FBN

Ein Sensor, der das Muhen der Kühe versteht

Wissenschaftler und Ingenieure aus MV entwickeln neues Verfahren zur sicheren Erkennung der Brunst bei Milchrindern
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In der Klima- und den vier Respirationskammern können Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedingungen optimal simuliert werden; Bildquelle: FBN/Häntzschel

Rinder in der Klimakammer: Trächtige und milchleistende Kühe passen sich unterschiedlich der Hitze an

Hitzestress bei Nutztieren ist ein großer Forschungsschwerpunkt am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN)
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PD Dr. Joachim Weitzel, hier im Labor mit Ana Andrzejeski aus Brasilien, hat Rinderzellen molekularbiologisch untersucht.; Bildquelle: Ralf Pöhland/FBN

Klimawandel und Nutztiere - auf der Suche nach Strategien gegen Hitzestress

Von Brasilien bis Indien ist das wissenschaftliche Know-how aus Dummerstorf gefragt
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Bei seiner Verabschiedung übergab Prof. Manfred Schwerin symbolisch die Glocke weiter an den kommissarischen Vorstand, Prof. Klaus Wimmers (re.).; Bildquelle: FBN/Borowy

Prof. Manfred Schwerin als Vorstand des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie verabschiedet

Nach zwölf Jahren an der Spitze des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) wurde Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Schwerin im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums am Freitag (3. Juli) in den Ruhestand verabschiedet
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Wollen mehr Tierwohl im Stall realisieren - Tino Hülsenbeck (li.) von der pironex GmbH und Dr. Christian Manteuffel in der Experimentalanlage Schwein; Bildquelle: FBN

Individualisierte Aufruffütterung von Schweinen soll Stress im Stall vermeiden

In der Experimentalanlage Schwein am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) kann bereits beobachtet werden, wie das „Fressen nach Plan“ funktioniert. Seit zwölf Jahren forschen und testen die Dummerstorfer Wissenschaftler erfolgreich Aufrufsysteme
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Wie kann man den Wohlfühlfaktor bei Tieren messen?; Bildquelle: FNB

Wie kann man messen, ob sich Tiere gut fühlen?

Am Donnerstag, dem 23. April findet am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) ein Innovationsforum „Tierwohl“ mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion statt, das Experten aus Wissenschaft, Politik und Land- und Ernährungswirtschaft zusammenbringt
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Prof. Dr. Manfred Schwerin; Bildquelle: FBN

Kieler Universität ehrt Dr. Manfred Schwerin, Leiter des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN)

Heute wurde Prof. Dr. Manfred Schwerin im Rahmen einer akademischen Feier an der Kieler Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität die Ehrendoktorwürde verliehen
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Prof. Christa Kühn zeigt die sechs Halswirbel eines Bullen. Seine Mutter war das auslösende Tier, das die Mutation verbreitet hat.; Bildquelle: FBN/Joachim Kloock

Rinder mit fehlendem Halswirbel: evolutionsbiologisches Phänomen aufgeklärt

Seit längerer Zeit beobachteten Rinderzüchter in einigen Herden Kälber mit kurzen Schwänzen. Manche entwickelten sich völlig normal, andere wiederum zeigten deutliche gesundheitliche Probleme wie einen hoppeligen Gang
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Dr. Alexander Rebl (35, v. li.), Mareen Nipkow (28) mit dem Ostseeschnäpel und Abteilungsleiter PD Dr. Tom Goldammer (49).; Bildquelle: FBN/Ronald Brunner

Der Ostseeschnäpel vor dem Comeback

Dummerstorfer Nachwuchsforscher legen erste grundlegende molekularbiologische Analyse des Ostseeschnäpels vor
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Prof. Klaus-Peter Brüssow hat in der Forschung Maßstäbe gesetzt. Seit 1975 arbeitet und forscht der 64-Jährige im Auftrag des FBN; Bildquelle: FBN

Klaus-Peter Brüssow wurde für sein Lebenswerk geehrt

Auf der 30. Jahrestagung der Europäischen Embryotransfer Assoziation (AETE) wurde der Reproduktionsbiologe Prof. Klaus-Peter Brüssow vom Institut für Fortpflanzungsbiologie des Leibniz-Institutes für Nutztierbiologie Dummerstorf mit dem Pioneer Award der AETE ausgezeichnet
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Institutsvorstand Prof. Manfred Schwerin; Bildquelle: FBN

Wissenschaftsstandort Dummerstorf feiert 75 Jahre Nutztierforschung

Gemeinsam mit der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV (LFA) und der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (AUF) der Universität Rostock und mehr als 600 Gästen begeht das Leibniz-Institut für Nutzierbiologie Dummerstorf (FBN) in der Woche vom 16. bis 19. September 2014 sein Jubiläum mit einer Festwoche
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Für das FBN hat Regierungsdirektor Dieter Wirges (2.R.re.), in der letzten Woche in Berlin die Auszeichnung entgegengenommen; Bildquelle: berufundfamilie gGmbH

FBN erhält erstmals das begehrte Zertifikat „berufundfamilie“

Das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) ist letzte Woche in Berlin zum ersten Mal für seine familienbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet worden
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Die ältesten Forschungsgebäude in Dummerstorf: Stallanlagen aus dem Jahr 1939; Bildquelle: FBN

Wissenschaftsstandort Dummerstorf feiert 75 Jahre Nutztierforschung

Seit 75 Jahren wird in Dummerstorf Nutztierforschung betrieben. Der Wissenschaftsstandort ist somit einer der ältesten und inzwischen die größte Forschungseinrichtung dieser Art in Deutschland. Anlässlich des Jubiläums findet vom 16. bis 19. September 2014 eine Festwoche in Dummerstorf statt
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GreenFeed-Methan-Messstation ; Bildquelle: Joachim Kloock

Neue GreenFeed-Methan-Messstation für Kühe in Dummerstorf

Deutschlands erste Methan-Messstation mit Einzelzutritt für Kühe steht in Dummerstorf und soll neue Daten generieren
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Wagyu-Rinder auf der Weide im Hochland der japanischen Kyushu-Insel.; Bildquelle: Maak/privat

Dummerstorfer Wissenschaftler beraten Wagyu-Zuchtverband

Es gibt nur etwa 600 Wagyu-Rinder in Deutschland, deren Fleisch bis zu 200 Euro je Kilo kostet. Das fein marmorierte Fleisch gilt als Delikatesse und das „beste Fleisch der Welt“. Warum das so ist und was daraus für die allgemeine Rinderzucht abgeleitet werden kann, untersuchen seit vielen Jahren Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf
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Fütterung von Schweinen ; Bildquelle: Leibniz-Institu für Nutztierbiologie (FBN)

Ökologischer Fußabdruck der Geflügel- und Schweinefleisch-Produktion im Visier

Unter maßgeblicher Beteiligung des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf startet ein europaweites Forschungsprojekt, das sich der Erforschung von Ursachen für Unterschiede in der Futterverwertung bei Schweinen und Hühnern sowie Maßnahmen zu deren Verbesserung widmet
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 Dr. Frank Becker ist frisch gewählter Präsident der Europäischen Gesellschaft für Embryonentransfer (AETE) ; Bildquelle: FBN

Frank Becker neuer Präsident der Europäischen Gesellschaft für Embryonentransfer

Dr. Frank Becker, Wissenschaftler im Forschungsbereich Fortpflanzungsbiologie am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf, ist seit kurzem Präsident der Europäischen Gesellschaft für Embryonentransfer (AETE)
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Wiegetröge für Futter ; Bildquelle: FBN

Moderne Rinderanlage in Dummerstorf zur Untersuchung des Kuhbedarfs von morgen

Nach einjähriger Bauzeit wird am 29. September 2012 am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Anwesenheit von Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, die neue Experimentalanlage Rind feierlich übergeben
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Prof. Manfred Schwerin leitet seit 2003 das FBN in Dummerstorf

Zweimal hohe Ehre für Dummerstorfer Wissenschaftler

Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) verleiht am Mittwoch, dem 12. September 2012, die Hermann-von-Nathusius-Medaille an Professor Manfred Schwerin
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Mangalitza-Schweine; Bildquelle: FBN

Dummerstorfer und ungarische Forscher sorgen für eine Renaissance der Mangalitza-Schweine

Forscher des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf haben in enger Zusammenarbeit mit ungarischen Wissenschaftlern dazu beigetragen, dass eine traditionelle Delikatesse aus der Schweinezucht wiederentdeckt worden ist
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Endoskopie im Tiertechnikum; Bildquelle: FBN

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf stellt seinen Jahresberichtt 2009/2010 vor

Druckfrisch erschienen und zusammengefasst auf 148 Seiten legt das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf seinen Jahresbericht für die Jahre 2009 und 2010 vor
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Heidrun Peters, Technische Angestellte am FBN, portioniert das Fleisch, bevor es in den "Wurstscanner" kommt

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie gestaltet Tag der offenen Tür

Am Sonnabend, dem 25. September 2010, öffnet das Forschungsinstitut von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, um seinen Gästen ein buntes Programm zu präsentieren.
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Schwein vor einem Ton-Schalter-Futterautomaten in der 'Experimentalanlage Schwein' des FBN Dummerstorf; Bildquelle: FBN

Anreicherung der Haltungsumwelt kann die Fleischqualität von Schweinen verbessern

Mastschweine in der Intensivhaltung führen in der Regel ein ereignis- und bewegungsarmes Leben, oft nur unterbrochen von zwei täglichen Fütterungen
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